kaleidoskopisch

Grammatik Adjektiv
Worttrennung ka-lei-do-sko-pisch · ka-lei-dos-ko-pisch
Grundform Kaleidoskop
Duden, GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
das Kaleidoskop betreffend
2.
in bunter Folge ständig wechselnd

Typische Verbindungen zu ›kaleidoskopisch‹ (computergeneriert)

wechselndBeispielsätze anzeigen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›kaleidoskopisch‹.

Verwendungsbeispiele für ›kaleidoskopisch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er ist ein göttlicher Aristokrat, ein femininer Erzengel mit kaleidoskopisch funkelnden Flügeln.
Süddeutsche Zeitung, 16.10.1999
Derartige Kaleidoskopische Kunstgeschichts-Panoramen leiden - bei aller Brillanz und Freude am Detail -, fast immer an ihrer Ambition.
Die Welt, 09.07.2001
Was den Hörer anspricht, ist die kaleidoskopische Folge neuartiger Einfälle, jeder inniger und schöner als der andere.
Lippman, Edward A.: Schumann. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1965], S. 25813
Doch in Wirklichkeit setzte er sich 1991 in ein Zimmer in Budapest, zerlegte seine Familiengeschichte in tausend kaleidoskopische Splitter und fügte sie wieder zusammen.
Die Zeit, 14.10.2004, Nr. 43
Das Volk drängte sich scheu am steinernen Portal des Leichenhofes und füllte alle Dachterrassen der benachbarten Häuser mit kaleidoskopisch schwirrenden Farbenflecken.
Stucken, Eduard: Die weißen Götter, Stuttgart: Stuttgarter Hausbücherei [1960] [1919], S. 375
Zitationshilfe
„kaleidoskopisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/kaleidoskopisch>, abgerufen am 26.01.2022.

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