kampflustig

Alternative Schreibungkampfeslustig
GrammatikAdjektiv
Worttrennungkampf-lus-tig ● kamp-fes-lus-tig (computergeneriert)
WortzerlegungKampf-lustig
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

bereit, sich mit jmdm. auseinander zu setzen, einen Streit zu beginnen

Typische Verbindungen
computergeneriert

durchaus

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›kampfeslustig‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Als ich ins Studio kam, waren dort schon vier kampflustige Damen versammelt.
Reich-Ranicki, Marcel: Mein Leben, Stuttgart: Deutsche Verlags-Anstalt 1999, S. 614
Sowohl sie als auch ihr Mann seien eben beide sehr kampflustig und diskutierten regelmäßig lautstark.
Die Welt, 29.12.2000
Wir haben alles getan, um unsere Helden frisch und kampflustig aussehen zu lassen.
Süddeutsche Zeitung, 14.05.2004
In der Gestalt des kampflustigen Widders gilt es als Symbol männlicher, alle Widerstände überwindender Kraft.
o. A. [Kl]: Jahr des Schafes. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1991]
Der grauhaarige Mann, dem Marzins Worte gegolten hatten, richtete sich kampflustig auf und begann auf den Absätzen zu wippen.
Hohlbein, Wolfgang: Das Druidentor, Stuttgart: Weitbrecht 1993, S. 245
Zitationshilfe
„kampflustig“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/kampflustig>, abgerufen am 16.02.2019.

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