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kampfunfähig

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennungkampf-un-fä-hig (computergeneriert)
WortzerlegungKampfunfähig
Wortbildung mit ›kampfunfähig‹ als Erstglied: ↗Kampfunfähigkeit
eWDG, 1969

Bedeutung

Beispiele:
durch diesen Schlag machte der Boxer N seinen Gegner kampfunfähig
[in diesen Verstecken] sollten die Waffenlosen oder Kampfunfähigen ... ihr Leben zu retten suchen [HermlinGemeinsamkeit93]

Typische Verbindungen
computergeneriert

schießen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›kampfunfähig‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie wollte sich nicht selbst schaden und damit möglicherweise kampfunfähig machen.
C't, 2000, Nr. 5
Ihm ist die Luft ausgegangen: er ist zahlungsunfähig, kampfunfähig geworden.
Röhrich, Lutz: Luft. In: Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten [Elektronische Ressource], Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1994], S. 3814
Wenn sie wenigstens gezielt schießen könnten, das heißt, den Gegner kampfunfähig machen, ohne ihn zu töten.
Süddeutsche Zeitung, 19.12.1998
Auf dem Wege dorthin wurde mir noch ein Fahnenjunker durch Schrapnellschuß kampfunfähig gemacht.
Jünger, Ernst: In Stahlgewittern, Stuttgart: Klett-Cotta 1994 [1920], S. 163
Diesen konnte sie laut Buch nur anwenden, wenn der Gegner geschwächt, aber noch nicht kampfunfähig war, etwa nach einem Kniestoß in die Hoden.
Jentzsch, Kerstin: Ankunft der Pandora, München: Heyne 1997 [1996], S. 153
Zitationshilfe
„kampfunfähig“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/kampfunfähig>, abgerufen am 18.06.2019.

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