kennzeichnend

Grammatik partizipiales Adjektiv
Worttrennung kenn-zeich-nend
Wortzerlegung kennzeichnen -end2
Wortbildung  mit ›kennzeichnend‹ als Erstglied: kennzeichnenderweise
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

charakteristisch, typisch

Thesaurus

Synonymgruppe
bezeichnend · charakterisiert (durch) · charakteristisch (für) · gekennzeichnet (durch) · kennzeichnend · spezifisch (für) · symptomatisch (für) · typisch (für)  ●  (jemandem/einer Sache) eigen  geh. · (jemandem/einer Sache) eigentümlich  geh.
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›kennzeichnend‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›kennzeichnend‹.

Verwendungsbeispiele für ›kennzeichnend‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Ergebnis ist, was uns betrifft, nur um so kennzeichnender. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1969]]
Diese Politik ist kennzeichnend für uns seit fast 200 Jahren, und das war für ein so kleines Land ungeheuer wichtig. [Der Tagesspiegel, 25.01.2003]
Die für L. kennzeichnende Spannung der Linien und Formen setzt sich auch in diesen Werken fort. [o. A.: Lexikon der Kunst - L. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1992], S. 30175]
Es ist nicht einfach, das Werk eines Dichters auf eine kennzeichnende Formel zu bringen. [Abusch, Alexander: Johannes R. Becher. In: Kaiser, Helmut (Hg.) Die Dichter des sozialistischen Humanismus, München: Dobbeck 1960, S. 43]
Parallel dazu vollzieht sich auch in der figuralen Kunst ein kennzeichnender Wandel. [Pittioni, Richard: Der urgeschichtliche Horizont der historischen Zeit. In: Mann, Golo u. a. (Hgg.) Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 669]
Zitationshilfe
„kennzeichnend“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/kennzeichnend>.

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