Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

kinästhetisch

Grammatik Adjektiv
Aussprache 
Worttrennung ki-näs-the-tisch · kin-äs-the-tisch

Verwendungsbeispiele für ›kinästhetisch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ihre jeweiligen Erregungsmuster und deren Veränderung bilden den kinästhetischen Sinn. [Klix, Friedhart: Information und Verhalten, Berlin: Deutscher Verl. der Wissenschaften 1971, S. 109]
Interessant sind auch die verschiedenen Halluzinationen visueller, akustischer oder kinästhetischer Art. [Peter, Burkhard: Hypnose. In: Asanger, Roland u. Wenninger, Gerd (Hgg.) Handwörterbuch Psychologie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1980], S. 9294]
Beim kinästhetischen Typ vollzieht sich die Informationsaufnahme durch eigenes Tun und Erleben, er geht langsam und bedächtig vor. [Die Welt, 24.07.2004]
Nur auf diesem kinästhetischen Kanal, abseits der schnöden Realität, könne man Kunst machen. [Süddeutsche Zeitung, 02.12.1999]
Die ontogenetische Entwicklung des Selbstkonzepts setzt schon in den ersten Lebensmonaten über propriozeptive und kinästhetische Wahrnehmungen ein. [Stahlberg, Dagmar u. a.: Selbstkonzept. In: Asanger, Roland u. Wenninger, Gerd (Hgg.) Handwörterbuch Psychologie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1980], S. 28060]
Zitationshilfe
„kinästhetisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/kin%C3%A4sthetisch>.

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