klassifikatorisch

GrammatikAdjektiv
Worttrennungklas-si-fi-ka-to-risch (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Hier wie überall führt eben jeder nicht rein klassifikatorische Begriff von der Wirklichkeit ab.
Weber, Max: Die "Objektivität" sozialwissenschaftlicher und sozialpolitischer Erkenntnis. In: Weber, Marianne (Hg.) Gesammelte Aufsätze zur Wissenschaftslehre, Tübingen: Mohr 1922 [1904], S. 187
Die Abhängigkeit einer Entscheidung von der vitalen Bedeutung einer richtigen klassifikatorischen Zuordnung bleibt unberücksichtigt.
Klix, Friedhart: Information und Verhalten, Berlin: Deutscher Verl. der Wissenschaften 1971, S. 475
Diese Unterteilung trifft die gesellschaftliche Wirklichkeit nur mangelhaft und hat ausschließlich klassifikatorischen Sinn.
Kursbuch, 1966, Bd. 4
Auf dem Gebiete der Zoologie, deren Begründer A. ist, besaß dieser teilweise gute Kenntnisse, in klassifikatorischer wie auch in anatomischphysiologischer Hinsicht.
Eisler, Rudolf: Philosophen-Lexikon. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1912], S. 11332
Der klassifikatorische Geist des Ostens mit seiner Neigung zu inflationärer Zahlenmystik kennt am allerwenigsten in Liebesdingen Pardon.
Die Zeit, 03.02.2000, Nr. 6
Zitationshilfe
„klassifikatorisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/klassifikatorisch>, abgerufen am 22.05.2019.

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