knackend

Worttrennungkna-ckend
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

umgangssprachlich sehr, übermäßig

Typische Verbindungen zu ›knackend‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ast Geräusch Knochen Nuß Zweig knisternd rauschend

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›knackend‹.

Verwendungsbeispiele für ›knackend‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Da stellt sich die Frage nach den knackenden Knochen fast von selbst.
Die Zeit, 21.01.2013 (online)
Der Blick auf das undurchdringliche Grün der Wälder oder ein knackender Zweig sind es, die uns erschauern lassen.
Süddeutsche Zeitung, 28.08.2003
Sie springen mit knackendem Geräusch auf und drehen sich schraubig zusammen.
Wiehle, Hermann u. Harm, Marie: Lebenskunde für Mittelschulen - Klasse 3, Halle u. a.: Schroedel u. a. 1941, S. 23
Da loderten tausend rote, blaue und grüne Flammen knisternd, knackend und knallend nach rechts und nach links.
Scheerbart, Paul: Liwûna und Kaidôh. In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1901], S. 14727
Über die knackenden Treppenstufen verlor sich das Gewinsel in der Tiefe des stummen, dunklen Hauses.
Frapan, Ilse: Arbeit. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1903], S. 5456
Zitationshilfe
„knackend“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/knackend>, abgerufen am 22.01.2020.

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