knaupelig

GrammatikAdjektiv
Nebenform knauplig · Adjektiv
Worttrennungknau-pe-lig · knau-plig
eWDG, 1969

Bedeutung

landschaftlich kleinliche Mühe verlangend
Beispiel:
eine knaupelige Handarbeit
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

knaupeln · knauplig
knaupeln Vb. md. Laut und Gebärde nachahmend (vergleichbar mit knabbern, knappe(r)n) mit den Zähnen ‘an etw. nagen’, mit den Fingern ‘eine Verknotung lösen’ (Ende 17. Jh.), übertragen ‘sich abmühen’. knauplig Adj. ‘schwierig, mühsam’.
Zitationshilfe
„knaupelig“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/knaupelig>, abgerufen am 14.11.2019.

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