Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

kneifen

Grammatik Verb · kneift, kniff, hat gekniffen
Aussprache  [ˈknaɪ̯fn̩]
Worttrennung knei-fen
Wortbildung  mit ›kneifen‹ als Erstglied: Kneifer · Kneifzange  ·  mit ›kneifen‹ als Letztglied: abkneifen · auskneifen · einkneifen · verkneifen · zukneifen · zusammenkneifen

Bedeutungsübersicht+

  1. 1. ...
    1. a) ⟨jmd. kneift (jmdm.) in etw.⟩, ⟨jmd. kneift jmdn., etw. (in etw.)⟩ jmds. Fleisch oder Haut an einer Stelle (meist zwischen den Fingern oder den Zähnen) kurz und fest zusammendrücken
    2. b) ⟨etw. kneift (jmdn.)⟩ zu eng sein und eine oder mehrere Partien des Körpers zusammendrücken
    3. c) [bildlich] ⟨etw. kneift (jmdn.)⟩ relativ harmlose Schmerzen verursachen
    4. d) [bildlich] ⟨es (zwickt und) kneift jmdn. (irgendwo)⟩ (in einem Bereich des Körpers) meist leichte Schmerzen haben
    5. e) [übertragen] ⟨etw. kneift (jmdn.)⟩ psychisch belasten, mental beschäftigen
  2. 2. ⟨jmd. kneift etw. (irgendwohin)⟩ (Körperteile, Dinge) fest an den Körper drücken; (die Augen, die Lippen) fest schließen
  3. 3. [umgangssprachlich, abwertend] ⟨jmd. kneift (vor etw.)⟩ (aus Angst, Widerwillen o. Ä.) auf die Beteiligung, Teilnahme an etw. verzichten (obwohl man es tun sollte oder wollte)
ZDL-Vollartikel

Bedeutungen

1.
Obwohl kneifen und zwicken im gesamten deutschen Sprachgebiet verbreitet sind, wird zwicken eher in Süddeutschland und Österreich verwendet und kneifen häufiger in der Mitte und im Norden Deutschlands.
a)
jmd. kneift (jmdm.) in etw., jmd. kneift jmdn., etw. (in etw.)jmds. Fleisch oder Haut an einer Stelle (meist zwischen den Fingern oder den Zähnen) kurz und fest zusammendrücken
Synonym zu zwicken (a)
Kollokationen:
hat Präpositionalgruppe/-objekt: jmdn., jmdm. in den Arm, in den Hintern, in den Po, in die Wange kneifen
Beispiele:
Tochter Lisa kneift ihr in die Wange, um auf sich aufmerksam zu machen. [Südkurier, 07.05.2020]
Als ich mit dem Stanley Cup nach Rosenheim in meine Heimat gekommen bin, hat es sich angefühlt wie in einem Traum. Ich dachte mir: »Kann mich mal einer kneifen?«. [Die Welt, 14.10.2021]
»Egal was ich esse, alles schlägt bei mir auf die Hüften«, klagte unlängst eine 50‑jährige Bekannte. Zur Illustration des Gesagten kniff sie sich in den Bauch und liess eine Speckrolle zwischen ihren Finger hervorquellen. [Neue Zürcher Zeitung, 28.08.2021]
Als Jungen fanden wir es witzig, uns einander in den Arm zu kneifen und zu fragen: »Wie heißt der Fluß bei Schwartau?« Worauf man natürlich, weil’s weh tat, wider Willen den Namen rief … [Mann, Thomas: Buddenbrooks. Frankfurt a. M.: Fischer 1989 [1901], S. 347]
allgemeiner Hütehunde beobachten die Herde mit strategischem Blick und wissen genau, wann sie ein einzelnes Tier attackieren müssen. Statt ihm an die Kehle zu springen, kneifen (= leicht beißen) sie es in die Hacken und treiben es zurück. [Welt am Sonntag, 29.07.2012]
b)
etw. kneift (jmdn.)zu eng sein und eine oder mehrere Partien des Körpers zusammendrücken
Synonym zu zwicken (b)
Kollokationen:
mit Aktivsubjekt: der Gürtel, die Hose kneift; die Schuhe kneifen
Beispiele:
Doch die schönste Landschaft verkommt zur Nebensache, wenn die Schuhe kneifen und der Rucksack drückt. [Berliner Morgenpost, 25.03.2007]
Dienstags und mittwochs trägt man bei den Spielen ja Anzug … Aber bis dahin, lass ich sicherheitshalber die Bierhose an. Die kneift auch nicht so im Bund. [Vanille-Gyros zum Advent, 12.03.2021, aufgerufen am 17.03.2021]
Wie oft kneifen Hosen und Kleider, quetschen Schuhe die Zehen und drücken angesagte Brillen auf der Nase! [Mittelbayerische, 06.05.2020]
Lockere und bequeme Hosen und Shorts mit Tunnelzug, die nie am Bauch kneifen. [Die Welt, 02.03.2019]
Und wenn der Gürtel mal kneift, wird nach 17 Uhr nichts mehr gegessen. [Schweriner Volkszeitung, 07.05.2010]
übertragen es kneift (irgendwo)von Situationen   belastend sein, weil Ressourcen knapp sind oder fehlen
Kollokationen:
hat Präpositionalgruppe/-objekt: es kneift an allen Ecken und Enden (= an vielen Stellen)
Beispiele:
Es kneift an allen Ecken und Enden: Ende 2016 stehen in Bramsche 135 Kinder unter drei Jahren auf Wartenlisten für einen Krippenplatz. [Neue Osnabrücker Zeitung, 07.12.2016]
Sie erwarte von der Verwaltung, dass Vorschläge kommen, denn andererseits berühre es sie, wenn Mitarbeiter überlastet seien. »Sie wissen am ehesten, wo es kneift [Neue Westfälische, 18.02.2022]
H[…] weist […] darauf hin, dass täglich morgens früh 20 bis 25 freigewordene Termine erneut online gestellt worden [sind], die aber zugegebenermaßen immer schnell wieder vergriffen seien. »Wenn es kneift, kann man uns im Notfall auch telefonisch kontaktieren«, erklärt H[…], dann werde versucht, eine Regelung zu finden. [Neue Westfälische, 23.06.2021]
»Eine exakte Zahl kann ich gar nicht nennen, aber es kneift an allen Ecken und Enden«, sagt Frank F[…]. […] Menschen für längerfristig angelegtes Engagement zu gewinnen, werde zum Problem. [Hamburger Abendblatt, 28.12.2019]
[…] für den katholischen Religionsunterricht wollte eigentlich das Bistum jemanden […] schicken. Der Kandidat ist aber unbefristet krankgeschrieben. Es kneift also weiter in B[…]s’ Stundenplan. [Neue Osnabrücker Zeitung, 09.08.2017]
c)
bildlich etw. kneift (jmdn.)relativ harmlose Schmerzen verursachen
Synonym zu zwicken (c)
Beispiele:
Der Wind kneift im Gesicht, die Seevögel spielen mit der Küstenthermik und für einen Moment wirkt es, als könne hinter dieser Ostsee nur noch Amerika kommen. [Der Tagesspiegel, 03.04.2022]
Schon plagen ihn diverse Zipperlein: »Mal kneift das Knie, dann die Schulter oder der Knöchel.« [Süddeutsche Zeitung, 20.04.2016]
In ihrem neuen Programm »Altwerden rockt!« begibt sich das Paar auf eine Zeitreise durch die 70er‑ und 80er‑Jahre – »auch wenn die Hüfte kneift und das Knie knirscht«. [Reutlinger General-Anzeiger, 01.02.2020]
In der Schweiz steht der Winter vor der Tür, der Wind beginnt zu kneifen, und das Eis bedeckt die Berge. [Neue Zürcher Zeitung, 03.12.2016]
Sie ging einige Schritte und spürte, wie die Kälte sie in die bloßen Arme kniff. [Rhein-Zeitung, 07.11.2012]
d)
bildlich es (zwickt und) kneift jmdn. (irgendwo)(in einem Bereich des Körpers) meist leichte Schmerzen haben
Synonym zu zwicken (d)
Kollokationen:
hat Präpositionalgruppe/-objekt: es kneift in den Beinen, im Knie, in der Leiste, in den Waden
Beispiele:
Fühle mich heute einfach elend, schwindelig, übel, überall zwickt und kneift es. [Tipps für schlechte Tage? (17. SSW), 14.09.2020, aufgerufen am 18.09.2020]
[…] Sylvia S[…] liebt den Kältereiz. »Es zieht sich alles zusammen und es kneift. Gerade an den Fuß‑ und Fingerspitzen spürt man die Kälte. Doch wenn man wieder an Land ist, ist es, als wäre man neu geboren worden«, beschreibt S[…]. [Norddeutsche Neueste Nachrichten, 16.12.2019]
Wenn’s im Bauch zwickt und kneift – was tun? [Neue Westfälische, 17.11.2018]
Es drückt, es kneift, es schmerzt! Eine Verstopfung kann so ätzend sein. [10 natürliche Abführmittel, 08.11.2012, aufgerufen am 01.09.2020]
Es kneift im einen Bein, es zieht im anderen. [Der Standard, 11.11.2010]
Es kneift und knirscht rund ums Knie. [Rhein-Zeitung, 17.05.2008]
e)
übertragen etw. kneift (jmdn.)psychisch belasten, mental beschäftigen
siehe auch zwicken (e)
Kollokationen:
mit Aktivsubjekt: ein Gedanke, das [schlechte] Gewissen kneift jmdn.
Beispiele:
Ich könnte das Buch, in dem mich nichts inspiriert, einfach beiseite stellen. Doch dann kneift mich das schlechte Gewissen. [Die Zeit, 02.08.2001]
Keine Sorge, dieser Gedanke kneift mich auch gerade, wie eine schlecht sitzende Jeans. [Quantenphsychologie, 18.11.2015, aufgerufen am 01.09.2020]
Kurz kniff ihn ein weiterer Gedanke, doch verdrängte er ihn gleich wieder. [Zwei Welten, 29.01.2013, aufgerufen am 01.09.2020]
Sie war mit ihren Söhnen noch nie in Urlaub, und kauft sie sich mal eine Maxi‑CD, dann kneift das Gewissen. [Der Spiegel, 15.12.1997]
umgangssprachlich jmd. ist gekniffenbenachteiligt sein
Beispiele:
Deshalb [weil die Straße zu schmal sei für Autos und die vielen Radfahrer] plädiere sie für eine Einbahnstraße in nord‑südlicher Richtung[…]. Auch wenn dann die Anwohner mit ihren motorisierten Fahrzeugen »gekniffen« wären, weil sie Umwege in Kauf nehmen müssten. [Hamburger Abendblatt, 09.05.2022]
Während der vergangenen sechs Wochen hatten etliche […]Sportgruppen zurückstecken müssen [weil die Sporthalle als Notunterkunft für Flüchtlinge genutzt wurde]. Vor allem die Handballer, Badmintonspieler und Volleyballer seien »gekniffen« gewesen. [Neue Westfälische, 28.04.2022]
Stadtoberhäupter waren bis vor kurzem gekniffen in Sachen Pension, wenn der Bürger und die Bürgerin sie nach fünf Jahren nicht mehr haben oder sie selbst lieber etwas anderes machen wollten. [Aachener Zeitung, 01.04.2022]
Dass die Masken uns und andere schützen, haben ja die meisten nun begriffen. Wenn bloß nicht das lästige Beschlagen [der Brille] wäre! Im Frühjahr ging es ja noch. Aber jetzt, bei der Kälte, sind die Brillenträger ganz besonders gekniffen. [Südkurier, 19.12.2020]
Dabei seien die Jungen gleich »doppelt gekniffen«, heißt es in einem Positionspapier des Verbands[…]. Zum einen, weil sie die Schulden bedienen müssten. Zum anderen, weil angesichts der Verschuldung in den künftigen Bundeshaushalten die Spielräume für Zukunftsinvestitionen etwa in Bildung oder die Digitalisierung fehlten. [Coronahilfen: Junge Unternehmer warnen vor Schuldenlast, 02.12.2020, aufgerufen am 03.12.2020]
2.
jmd. kneift etw. (irgendwohin)(Körperteile, Dinge) fest an den Körper drücken; (die Augen, die Lippen) fest schließen
siehe auch zusammenkneifen
Kollokationen:
mit Akkusativobjekt: die Augen, die Lippen, den Schwanz kneifen
Beispiele:
Die Glastür zum Flur des Mehrfamilienhauses spiegelt und bricht das Licht, man kneift die Augen, sieht von außen aber zunächst nicht viel. [Süddeutsche Zeitung, 22.05.2021]
Frank G[…] kneift routiniert ein Okular in sein rechtes Auge und greift zur Pinzette: Das Teil, das er gleich auf die Uhrplatine setzt, ist mit bloßem Auge kaum zu erkennen – nichts für Grobmotoriker! [Leipziger Volkszeitung, 13.05.2011]
Der Staffordshire‑Rüde lässt sich die Stockschlinge widerstandslos über den Kopf ziehen und kommt, den Schwanz fest zwischen die Beine gekniffen, mit. [Berliner Zeitung, 03.07.2000]
Er rümpft die Nase, kneift die Augen, er gestikuliert, tobt, schreit. [Berliner Morgenpost, 09.02.2011]
Die Blonde nestelte an ihrem Täschchen und kniff die Lippen. [Berliner Zeitung, 20.10.2003]
Zu Hause hielt sich der Vater zurück; er sah dem Sohn an, wie es um ihn stand, wenn er seine Lippen nach innen kniff, wenn er sich seiner Hand entzog, an ihm vorbei sah und in sein Zimmer ging, wo es dann still blieb. [Becker, Jürgen: Aus der Geschichte der Trennungen. Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1999, S. 132]
Oberst William Becke, Militärattaché der Britischen Botschaft in Djakarta, kniff sein Monokel fester ans Auge[…], fegte einige schwerbewaffnete Milizsoldaten beiseite, die ihm den Zutritt zur Botschaftsruine verwehren wollten, und stürmte die Stufen zum ersten Stockwerk hinauf. [Der Spiegel, 02.10.1963]
3.
umgangssprachlich, abwertend jmd. kneift (vor etw.)(aus Angst, Widerwillen o. Ä.) auf die Beteiligung, Teilnahme an etw. verzichten (obwohl man es tun sollte oder wollte)
siehe auch drücken (3 ●)
Kollokationen:
mit Adverbialbestimmung: feige kneifen
Beispiele:
Aus Angst, beim Scheitern an den Pranger gestellt zu werden, kneifen sie. [Saarbrücker Zeitung, 03.12.2013]
Präsenzunterricht nur im Tausch gegen ein Impfangebot? »Wenn wir [die Lehrer] in so einer Situation [aus Angst vor einer Ansteckung] kneifen, wozu braucht man uns dann?«, sagt H[…]. [Süddeutsche Zeitung, 19.01.2022]
Hat die Partei‑Linke vor einem der wichtigsten TV‑Talks gekniffen? [Bild, 14.09.2021]
»Ich weiß, dass ich bei Veranstaltungen gern kneife, weil es mir schwerfällt, mich allein unter vielen Menschen zu orientieren. Also überliste ich mich«, berichtet B[…] in einem langen Telefonat. [Welt am Sonntag, 18.07.2021]
Es sind viele nette Leute beim [Theater-]Projekt dabei, keiner kneift, und [auch] ich habe meine Faulheit besiegt. [Aachener Zeitung, 04.08.2012]
Jedes Spiel zählt. […] Um künftig zu gewährleisten, dass die [Tennis-Weltranglisten-]Stars nicht aus Trägheit [vor der Teilnahme an Pflichtturnieren] kneifen, knüpfen sich auch die Bonusprämien an diese Einsätze. Nur, wer der Anforderung in vollem Umfang nachkommt, kassiert 100 Prozent. Die Abzüge bei Versäumnissen sind drastisch: Gleich ein Drittel wird pro verpasster Pflichtveranstaltung einbehalten.[…] [Die Welt, 25.11.1999]
Ich gehöre aber auch nicht zu denen, die kneifen, wenn es gilt, höhere Verantwortung zu übernehmen. [Die Zeit, 14.03.1975]

letzte Änderung:

Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

kneifen · auskneifen · verkneifen · Kneifer · Kneifzange
kneifen Vb. ‘(jmds. Haut) zwischen zwei Fingern zusammendrücken, zwicken, klemmen, pressen’, zu mnd. nd. knīpen (s. kneipen2) gebildete hd. Form, die im 16. Jh. aufkommt, im 18. Jh. häufiger und danach in der Literatursprache üblich wird. Umgangssprachliches kneifen im Sinne von ‘sich drücken, sich jmdm. oder einer Sache nicht stellen, sich einer Herausforderung, einer Verpflichtung entziehen’ stammt aus dem Nd., vgl. nd. knīpen ‘davonlaufen, rennen, sich davonmachen’, eigentlich wohl ‘aus einer Klemme entlaufen’; vgl. nd. knīpen gān ‘entlaufen, entwischen, sich aus der Klemme befreien’. – auskneifen Vb. ‘heimlich davonlaufen, ausreißen, sich einer Verpflichtung entziehen’ (19. Jh.), älter auskneipen (17. Jh.), nd. ūtknīpen ‘sich davonmachen’. verkneifen Vb. ‘auf etw. verzichten, etw. unterdrücken’ (19. Jh.); verkniffen Part.adj. ‘zusammengezogen, verzogen’, speziell verkniffenes Gesicht ‘Gesicht, das durch Erbitterung, Verärgerung harte und scharfe Züge bekommen hat, wegen blendenden Lichts verzogenes Gesicht’. Kneifer m. ‘Klemmer, Zwicker’, gekürzt (2. Hälfte 19. Jh.) aus Nasenkneifer (für frz. pince-nez, s. Klemmer, Zwicker). Kneifzange f. ‘Zange mit zwei scharfen, gegeneinandergebogenen Schneiden’ (17. Jh.), md. auch Kneipzange.

Thesaurus

Synonymgruppe
kneifen · zwicken  ●  petzen  ugs.
Synonymgruppe
(einer Sache) aus dem Wege gehen · (sich) aus der Verantwortung stehlen · (sich) davonstehlen · (sich) der Verantwortung entziehen · (sich) einen schlanken Fuß machen · (sich) entziehen · (sich) nicht stellen · ausweichen · meiden  ●  (sich) drücken (vor)  ugs. · (sich) herumdrücken (um)  ugs. · fliehen (literar.)  geh. · kneifen (vor)  ugs.
Oberbegriffe
  • (mit etwas) in Wechselwirkung treten (Sache) · aufeinander einwirken · interagieren · sich gegenseitig beeinflussen
Assoziationen
Synonymgruppe
(sich einem Problem) nicht stellen  ●  (vor etwas) davonlaufen  fig. · (vor etwas) wegrennen  fig. · kneifen (vor)  Hauptform
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›kneifen‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›kneifen‹.

Zitationshilfe
„kneifen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/kneifen>.

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