knispeln

Worttrennungknis-peln (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

landschaftlich (durch Nesteln mit den Fingern, Befingern o. Ä.) ein leises, helles Geräusch verursachen

Thesaurus

Synonymgruppe
fingern · ↗fummeln · knispeln · ↗nesteln · ↗werkeln  ●  ↗basteln  ugs. · ↗bosseln  ugs. · ↗fieseln  ugs. · ↗friemeln  ugs. · ↗pfriemeln  ugs. · ↗wurschteln  ugs.
Oberbegriffe
Assoziationen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Soweit man hören kann, spielt er sehr gut, aber in den Ohren knispeln faselige Konzertbesucher.
Süddeutsche Zeitung, 18.07.2001
Nach dem Regenguss knispelt und ploppt es in die Stille des nächtlichen Parks.
Die Zeit, 18.09.2000, Nr. 38
Die Zweiglein knistern unter den Sohlen, der Wind knispelt in den Wipfeln.
Die Zeit, 24.09.2007, Nr. 39
Nur das Popcorn knispelt in der Papiertüte, die Nachos krunkeln in ihrer Plastikschachtel.
Die Welt, 07.05.2001
Zitationshilfe
„knispeln“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/knispeln>, abgerufen am 14.10.2019.

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