kolonisatorisch

GrammatikAdjektiv
Worttrennungko-lo-ni-sa-to-risch
GrundformKolonisation

Typische Verbindungen
computergeneriert

Tätigkeit

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›kolonisatorisch‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wie sollte auch eine kolonisatorische Bewegung nicht neue Formen geschaffen haben.
Heimpel, Hermann: Das Wesen des deutschen Spätmittelalters. In: ders., Der Mensch in seiner Gegenwart, Göttingen: Vandenhoek & Ruprecht 1957 [1953], S. 120
Dem Bistum Bamberg wird eine bedeutsame kolonisatorische Tätigkeit nicht zugeschrieben.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1929, S. 144
Erst in unserem Jahrhundert, in dem die Kunst archaische Schlichtheit wiederentdeckt hat und kolonisatorische Bevormundung fragwürdig ist, ändert sich das Bild.
Die Zeit, 13.02.1984, Nr. 07
Überhaupt spielte der Erwerbsgedanke bei den kolonisatorischen Unternehmungen eine beträchtliche Rolle.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1927, S. 172
Auch aus diesem Grunde treten wir für eine großzügige kolonisatorische Siedlungspolitik ein als einer nationalpolitischen und wirtschaftspolitischen Forderung allerersten Ranges.
Simpfendörfer, Wilhelm: Rundfunkansprache zur Reichstagswahl am 31. Juli 1932 über: "Die Ziele und die Arbeit des Christlich-sozialen Volksdienstes", 25.07.1932
Zitationshilfe
„kolonisatorisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/kolonisatorisch>, abgerufen am 12.11.2019.

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