kommutativ

Worttrennungkom-mu-ta-tiv (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

fachsprachlich
1.
von mathematischen Größen und sprachlichen Einheiten   umstellbar, vertauschbar
2.
die Kommutierung betreffend

Thesaurus

Mathematik
Synonymgruppe
umstellbar · ↗vertauschbar  ●  ↗kommutabel  fachspr., lat. · kommutativ  fachspr., mathematisch, lat. · permutierbar  fachspr., mathematisch, lat.
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Gerechtigkeit

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›kommutativ‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Diese Operatoren können als kommutativ beziehungsweise nicht kommutativ und als symmetrisch beziehungsweise antisymmetrisch deklariert werden.
C't, 1990, Nr. 11
Auch bei der Multiplikation geordneter Mengen gilt also kein kommutatives Gesetz.
Hausdorff, Felix: Grundzüge der Mengenlehre, Leipzig: Veit 1914, S. 72
Von den dyadischen Operationen sind manche kommutativ, also unabhängig von der Reihenfolge der Operanden, andere nicht.
Bauer, Friedrich L. u. Goos, Gerhard: Informatik, Berlin: Springer 1971, S. 62
Der Diskurs über die kommutative Gerechtigkeit spielt derzeit, zu Recht oder zu Unrecht, keine große Rolle - umso mehr aber der Streit um die distributive Gerechtigkeit.
Die Zeit, 29.07.1999, Nr. 31
Seine Forschungs- und Lehrgebiete waren v.a. Kommutative Algebra und Idealtheorie.
Baumgartner, Gabriele u. Hebig, Dieter (Hg.): Biographisches Handbuch der SBZ/DDR - G. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 16568
Zitationshilfe
„kommutativ“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/kommutativ>, abgerufen am 16.12.2019.

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