komplementieren

GrammatikVerb
Worttrennungkom-ple-men-tie-ren
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

bildungssprachlich ergänzen; vervollständigen

Thesaurus

Synonymgruppe
abrunden · ↗abschließen · ↗ergänzen · komplementieren · ↗komplettieren · ↗vervollkommnen · ↗vervollständigen · ↗vollenden · zur Reife bringen  ●  ↗arrondieren  geh., franz.
Oberbegriffe

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die persönlichen Erfahrungen, die eingebracht werden, komplementiert ein kompetenter Moderator mit philosophischen Denkweisen und Erkenntnissen.
Der Tagesspiegel, 30.05.1999
Vor allem aber haben sie die Berichterstattung der Eingebetteten zu komplementieren.
Süddeutsche Zeitung, 25.03.2003
Die Kursteilnehmer lernen, gute Ware von schlechter zu unterscheiden, Jugendliche freundlich, aber bestimmt aus dem Laden zu komplementieren und das richtige Personal auszusuchen.
Süddeutsche Zeitung, 27.07.2002
Die mehr technisch orientierten Kurse komplementieren Angebote etwa zu Moderationstechniken, Stressmanagement oder Methodik der Bildberichterstattung.
C't, 2000, Nr. 25
Die Erfahrung zeigt statt dessen, daß Maßnahmen gefordert sind, welche den Marktmechanismus komplementieren, um besseren Umweltschutz oder Vollbeschäftigung zu erreichen.
Die Zeit, 07.04.1989, Nr. 15
Zitationshilfe
„komplementieren“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/komplementieren>, abgerufen am 07.12.2019.

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