konnotieren

Grammatik Verb · konnotiert, konnotierte, hat konnotiert
Aussprache 
Worttrennung kon-no-tie-ren

Typische Verbindungen zu ›konnotieren‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›konnotieren‹.

Verwendungsbeispiele für ›konnotieren‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Hier war "deutsch" weniger nett konnotiert, mit "großsprecherisch", um es fein auszudrücken. [Süddeutsche Zeitung, 22.01.1998]
Und Sie sind sicher, dass das immer positiv konnotiert ist? [Süddeutsche Zeitung, 01.07.2002]
Die List, die erotisch konnotiert sein kann, aber nicht muß, ziele darauf ab, Männer zu betrügen und ihnen zu schaden. [o. A.: Lexikon der Kunst - W. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 31337]
Väter können nur verweiblichen, Mütter nur vermännlichen, weil die dem Vater genommenen Funktionen schützen, nähren, zeigen heute vornehmlich weiblich konnotiert werden. [Der Tagesspiegel, 25.10.1999]
Seine Zylinderform konnotiert männlich, sein Material weiblich, seine Funktion infantil. [Die Zeit, 16.04.1998, Nr. 17]
Zitationshilfe
„konnotieren“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/konnotieren>.

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