konnotieren

GrammatikVerb
Aussprache
Worttrennungkon-no-tie-ren (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Begriff

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›konnotieren‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Hier war "deutsch" weniger nett konnotiert, mit "großsprecherisch", um es fein auszudrücken.
Süddeutsche Zeitung, 22.01.1998
Die List, die erotisch konnotiert sein kann, aber nicht muß, ziele darauf ab, Männer zu betrügen und ihnen zu schaden.
o. A.: Lexikon der Kunst - W. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 31337
Väter können nur verweiblichen, Mütter nur vermännlichen, weil die dem Vater genommenen Funktionen schützen, nähren, zeigen heute vornehmlich weiblich konnotiert werden.
Der Tagesspiegel, 25.10.1999
Seine Zylinderform konnotiert männlich, sein Material weiblich, seine Funktion infantil.
Die Zeit, 27.04.1998, Nr. 17
Diesen Prinzipien also sollten - so konnotiert der Film - die deutschen Frauen während des Krieges folgen.
Haibl, Michaela: Kunst - Unterhaltung. In: Enzyklopädie des Nationalsozialismus, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 443
Zitationshilfe
„konnotieren“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/konnotieren>, abgerufen am 21.07.2019.

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