kreiden

GrammatikVerb
Worttrennungkrei-den
GrundformKreide
Wortbildung mit ›kreiden‹ als Letztglied: ↗ankreiden
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

selten
1.
mit Kreide bestreichen oder vermischen
2.
mit Kreide bezeichnen, markieren
3.
mit Kreide auf, an etw. zeichnen, schreiben

Typische Verbindungen zu ›kreiden‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

an ankreiden

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›kreiden‹.

Verwendungsbeispiele für ›kreiden‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ich habe extra Laub geharkt, kreide alles noch mal gründlich.
Bild, 07.11.1997
Sie kreidet Hilton auch an, bis jetzt noch nicht an einem Anti-Alkohol-Kurs teilgenommen zu haben.
Die Zeit, 04.05.2007 (online)
Hoffentlich sind die Pensionskassen davon überzeugt und kreiden DMG und den Deutschen keine grundlegenden Managementschwächen an.
Süddeutsche Zeitung, 20.01.1997
Ihre Spontaneität kreidete man ihr damals als „vermännlichte Arroganz“, als „herablassende Schnoddrigkeit“ an.
Die Zeit, 07.12.1984, Nr. 50
Er kreidete dem Bundeskanzler besonders an, daß er versäumt habe, die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit in Europa an die erste Stelle der Tagesordnung zu setzen.
Der Tagesspiegel, 19.06.1998
Zitationshilfe
„kreiden“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/kreiden>, abgerufen am 28.01.2020.

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