krittelig

GrammatikAdjektiv
Worttrennungkrit-te-lig (computergeneriert)
eWDG, 1969

Bedeutung

abwertend häufig krittelnd, tadelsüchtig
Beispiel:
Ein paar von ihnen waren ja auch widerwärtig, krittelig und stets zum Nörgeln und Klatschen bereit [Hesse1,644]

Verwendungsbeispiel
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Da muß es einmal erlaubt sein, etwas krittelig zu werden.
Der Tagesspiegel, 16.07.1997
Zitationshilfe
„krittelig“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/krittelig>, abgerufen am 15.12.2019.

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