kumulieren

GrammatikVerb
Aussprache
Worttrennungku-mu-lie-ren
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

kumulieren Vb. ‘(an)häufen’, entlehnt (20. Jh.) aus gleichbed. lat. cumulāre, zu lat. cumulus ‘Haufen, Hohlgefäß, Schale’.

Thesaurus

Synonymgruppe
aggregieren · ↗anhäufeln · ↗anhäufen · ↗konzentrieren · kumulieren · ↗zusammenballen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Defizit Fehler Milliarde Verlust Wähler insgesamt panaschieren

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›kumulieren‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und bei jeder Wahl werden es mehr, gerade lernen die Geräte kumulieren und panaschieren.
Süddeutsche Zeitung, 02.03.2004
Wo sich diese Fehler kumulieren, ist die Lage heute besonders verzweifelt.
Die Zeit, 09.01.1978, Nr. 02
Denn bei der Dresdner würden sich die allgemeinen Probleme heimischer Banken kumulieren.
Der Tagesspiegel, 13.06.2002
Die Bezüge dieser Ämter können bis zu einer Höhe von 2615 Euro kumuliert werden.
Die Welt, 18.01.2005
Der Affekt kumuliert sich durch die Empfindung der von ihm ausgelösten Körperinnervationen.
Jung, Carl Gustav: Psychologische Typen. In: ders., Gesammelte Werke, Bd. VI, Zürich u. a.: Rascher 1967 [1921], S. 449
Zitationshilfe
„kumulieren“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/kumulieren>, abgerufen am 21.04.2019.

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