Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

landeskirchlich

Grammatik Adjektiv
Worttrennung lan-des-kirch-lich

Typische Verbindungen zu ›landeskirchlich‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›landeskirchlich‹.

Verwendungsbeispiele für ›landeskirchlich‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die kirchliche Gesetzgebung nach 1866 diente zum guten Teil dem Ausbau der landeskirchlichen Einheit. [Meyer, Ph.: Hannover. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1959], S. 17213]
Das Landeskirchliche Amt für Innere Mission (1948) betreut die diakonischen Werke und Einrichtungen. [Jauernig, R.: Thüringen. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 8625]
Ein Militärkonsistorium leitete die M., getrennt von der landeskirchlichen Organisation. [Mutius, A. von: Militärseelsorge. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 11873]
Zeitweise war er auch leitend in der landeskirchlichen Männerarbeit tätig. [Baumgartner, Gabriele u. Hebig, Dieter (Hg.): Biographisches Handbuch der SBZ/DDR - S. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 20077]
Die landeskirchlichen Bindungen waren dort, entsprechend den besonderen Verhältnissen, weniger spürbar. [Mutius, A. von: Militärseelsorge. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 11873]
Zitationshilfe
„landeskirchlich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/landeskirchlich>.

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