landeskirchlich

GrammatikAdjektiv
Worttrennunglan-des-kirch-lich

Typische Verbindungen
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Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die kirchliche Gesetzgebung nach 1866 diente zum guten Teil dem Ausbau der landeskirchlichen Einheit.
Meyer, Ph.: Hannover. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1959], S. 17213
Zeitweise war er auch leitend in der landeskirchlichen Männerarbeit tätig.
Baumgartner, Gabriele u. Hebig, Dieter (Hg.): Biographisches Handbuch der SBZ/DDR - S. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 20077
Ihr gehören drei Positive, zwei Liberale und ein Mitglied der landeskirchlichen Vereinigung an.
o. A.: 1919. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1982], S. 998
Diese kann nach Lage der Dinge nur von den überkommenen landeskirchlichen Gegebenheiten aus entwickelt werden.
Die Zeit, 22.02.1971, Nr. 08
In den Jahren 2003 und 2004 seien über die landeskirchliche Internetseite mehr als 20 Objekte verkauft oder verpachtet worden.
Die Welt, 24.02.2005
Zitationshilfe
„landeskirchlich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/landeskirchlich>, abgerufen am 21.10.2019.

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