legitimierbar

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennungle-gi-ti-mier-bar
Wortzerlegunglegitimieren-bar

Typische Verbindungen
computergeneriert

philosophisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›legitimierbar‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wie lange aber würden solche effektiveren Entscheidungssysteme öffentlich legitimierbar sein?
Süddeutsche Zeitung, 20.08.2002
Die finanziellen Belastungen für die Niedrigzinsländer wären ökonomisch und politisch gut legitimierbar.
Die Zeit, 02.09.2012, Nr. 34
Der mit dem Dienst verbundene Eingriff in die Grundrechte sei nicht mehr legitimierbar.
Die Welt, 04.06.2003
Die Notwendigkeit der Erfahrenheit bringt ein irrationales, logisch nicht legitimierbares Element in das Wissen.
Fleck, Ludwik: Entstehung und Entwicklung einer wissenschaftlichen Tatsache, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1980 [1935], S. 117
Europa ist grundsätzlich sowohl fähig, den Süden zu sehen, wie auch die Begrenztheit der realen legitimierbaren Machtinteressen beider Supermächte zu durchschauen.
Weizsäcker, Carl Friedrich von: Bewußtseinswandel, München: Hanser 1988, S. 99
Zitationshilfe
„legitimierbar“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/legitimierbar>, abgerufen am 16.12.2019.

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