leitmotivisch

Grammatik Adjektiv
Worttrennung leit-mo-ti-visch

Typische Verbindungen zu ›leitmotivisch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›leitmotivisch‹.

Verwendungsbeispiele für ›leitmotivisch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Eigentlich steht Weihnachten längst leitmotivisch über dem ganzen Jahr, jedenfalls packen alle das ganze Jahr über was aus, meistens sich selbst.
Süddeutsche Zeitung, 23.12.2000
Es wird, um es kurz zu machen, leitmotivisch durchgeheult, kunstvoll mithin, wenn auch im kantischen Verständnis zweckfrei.
Die Zeit, 18.10.1991, Nr. 43
Auf dieser leitmotivischen Ausgestaltung der Rhythmen dürfte wohl auch das Wesen der so hoch ausgebildeten afrikanischen Trommelsprachen beruhen.
Hickmann, Hans: Afrikanische Musik. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1951], S. 6224
Aber der seelisch begründete Handlungsablauf und die leitmotivisch gearbeitete Musik weisen unverkennbar gerade auf Wagner hin!
Schuhmann, Otto: Meyers Opernbuch, Leipzig: Bibliograph. Inst. 1938 [1935], S. 392
Die 20 geschlossenen, von Melodien überquellenden Musiknummern erscheinen durch die Rezitative wie miteinander verwoben und sind durch leitmotivische Strukturen verklammert.
Fath, Rolf: Werke - D. In: Reclams Opernlexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1998], S. 901
Zitationshilfe
„leitmotivisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/leitmotivisch>, abgerufen am 23.11.2020.

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