linnen

Grammatik Adjektiv
Worttrennung lin-nen
Grundform Linnen

Typische Verbindungen zu ›linnen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›linnen‹.

Verwendungsbeispiele für ›linnen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit Dornenkrone und in linnenem Gewand schleppt er das Kreuz.
Süddeutsche Zeitung, 13.11.2000
Wer also mehr mag als linnene Gewänder, ordert gleich nebenan seinen ganz speziellen edlen Stoff, der vielleicht nicht so gut kleidet, dafür aber schmeckt.
Süddeutsche Zeitung, 11.05.1999
Auf dem „mit schneeweißen Linnen gedeckten Tisch“ lagen die „alten Gewerks-Utensilien“, darüber aufgespannt die alte Gewerkschaftsfahne.
Die Zeit, 10.04.1992, Nr. 16
Das linnene oder sogar seidene Kavalierstuch in der linken Anzugsjackentasche längst vergangener Zeiten diente -Charmeuren als Tränentupfer für hilflos heulende Weibchen.
Der Tagesspiegel, 05.04.2002
Auch linnene Gewänder und Decken (griech. xiton und kiton, also ursprünglich xiton, otonn) stammen aus Phönikien und sind ursprünglich ein Luxusartikel vornehmer Männer und Frauen.
Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. III. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1901], S. 10780
Zitationshilfe
„linnen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/linnen>, abgerufen am 14.06.2021.

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