losbringen

GrammatikVerb
Worttrennunglos-brin-gen (computergeneriert)
Wortzerlegunglos-bringen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Am Ende hat er das kleine Vieh doch noch für stolze 70 Mark losgebracht.
Süddeutsche Zeitung, 27.07.1999
Gott soll mir helfen, ich bringe den Verdacht nicht los.
Dürrenmatt, Friedrich: Der Verdacht, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1965 [1953], S. 9
Skier gab es nicht mehr; nur ein Paar mit starrer Bindung, und die hätte man im Ernstfall nicht rasch genug losgebracht.
Die Zeit, 18.01.1954, Nr. 03
Durch viele Wochen brachte ich den Schauder dieses Bildes nicht mehr los.
Ganghofer, Ludwig: Lebenslauf eines Optimisten. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1911], S. 26463
Die Verkäufer zogen sogar auch zu den Wochenmärkten nach Antiochia und brachten ihre Ware in gewohnter Weise los.
Werfel, Franz: Die Vierzig Tage des Musa Dagh I, Stockholm: Bermann - Fischer 1947 [1933], S. 166
Zitationshilfe
„losbringen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/losbringen>, abgerufen am 22.05.2019.

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