losprusten

GrammatikVerb
Aussprache
Worttrennunglos-prus-ten (computergeneriert)
Wortzerlegunglos-prusten
eWDG, 1969

Bedeutung

prustend in Lachen ausbrechen
Beispiel:
und dann prusteten sie los, als hätten sie einen besonders guten Scherz erzählt [GoesBrandopfer10]

Thesaurus

Synonymgruppe
(sich) (auf dem Boden) wälzen vor Lachen · ↗(sich) (beinahe) totlachen · (sich) (die) Seiten halten (müssen) vor Lachen · (sich) ausschütten vor Lachen · (sich) biegen vor Lachen · (sich) den Bauch halten vor Lachen · (sich) festhalten müssen vor Lachen · ↗(sich) kaputtlachen · (sich) kugeln (vor Lachen) · (sich) nicht / kaum noch halten können vor Lachen · Tränen lachen · Tränen weinen vor Lachen · aus vollem Halse lachen · dröhnend lachen · einen Lachanfall haben · einen Lachflash haben · ↗grölen (vor Lachen) · herausplatzen vor Lachen · hysterisch lachen · schallend lachen · wiehernd lachen  ●  (sich fast) in die Hose machen vor Lachen  ugs. · (sich) 'nen Ast lachen  ugs. · (sich) (auf dem Boden) kugeln vor Lachen  ugs. · (sich) (beinahe) wegschmeißen (vor Lachen)  ugs. · (sich) (fast) bepissen vor Lachen  derb · (sich) bekringeln (vor Lachen)  ugs. · (sich) beömmeln  ugs. · (sich) flachlegen vor Lachen  ugs. · (sich) halbtot lachen  ugs. · ↗(sich) kranklachen  ugs. · (sich) kringeln (vor Lachen)  ugs. · (sich) krumm und bucklig lachen  ugs. · (sich) krumm und schieflachen  ugs. · (sich) nicht mehr / kaum noch einkriegen vor Lachen  ugs. · (sich) scheckig lachen  ugs. · (sich) schepp lachen  ugs., variabel · ↗(sich) schieflachen  ugs. · (sich) schlapplachen  ugs. · ↗(sich) weglachen  ugs. · fast sterben vor Lachen  ugs. · ↗geiern  ugs., regional · in die Tischkante beißen vor Lachen  ugs. · ↗losgrölen  ugs. · losprusten  ugs. · loswiehern  ugs. · rumgeiern  ugs. · ↗wiehern  ugs.
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Lache laut plötzlich prusten

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›losprusten‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Einen Moment lang lauschte sie diesem Wort nach, als wollte sie überprüfen, ob sie richtig verstanden hatte, dann prustete sie los.
Süddeutsche Zeitung, 07.11.2003
Mit einem mächtigen Satz springt sie auf den Flügel, kommt nicht richtig zu sitzen, rutscht ab und prustet los.
Der Tagesspiegel, 08.07.1997
Die Mädchen stoßen sich an und prusten hinter vorgehaltenen Händen los.
Kursbuch, 1971, Bd. 24
Einen Unterarm noch auf den Rand des Tisches gestützt, den Hintern nach oben gestreckt, sie prustet los.
Braun, Marcus: Hochzeitsvorbereitungen, Berlin: Berlin Verlag 2003, S. 2
Die Jungen und Mädchen prusteten los und steckten die Köpfe zusammen.
Kerner, Charlotte: Blueprint Blaupause, Weinheim: Beltz & Gelberg 1999, S. 65
Zitationshilfe
„losprusten“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/losprusten>, abgerufen am 22.08.2019.

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