märkisch

Grammatik Adjektiv
Aussprache  [ˈmɛʁkɪʃ]
Worttrennung mär-kisch
eWDG

Bedeutung

zur Mark Brandenburg gehörig, die Mark Brandenburg betreffend
Beispiele:
eine märkische Stadt
märkische Kiefernwälder
die Märkische Schweiz (= Hügelland nordöstlich von Berlin)

Typische Verbindungen zu ›märkisch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›märkisch‹.

Verwendungsbeispiele für ›märkisch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die märkischen Straßen sind immer noch ein besonders gefährliches Pflaster.
Der Tagesspiegel, 09.08.2004
Außerdem soll das Märkische Museum in diesem Jahre endlich fertig werden.
Vossische Zeitung (Morgen-Ausgabe), 01.03.1907
H. glaubt in den märkischen Städten keine abgeschlossenen Judensiedlungen erkennen zu können.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1934, S. 406
Und mit eins erscholl ein Gelächter im ganzen märkischen Lande.
Klabund: Bracke. In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1918], S. 2325
Die noch erhaltenen Marmorstandbilder sollen im Märkischen Museum untergebracht werden.
o. A.: 1947. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1986], S. 19048
Zitationshilfe
„märkisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/m%C3%A4rkisch>, abgerufen am 25.02.2021.

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