makroökonomisch

GrammatikAdjektiv
Worttrennungma-kro-öko-no-misch · mak-ro-öko-no-misch

Typische Verbindungen zu ›makroökonomisch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aggregat Daten Datum Dialog Eckdatum Eckedaten Fehlentwicklung Feinsteuerung Fundamentaldaten Globalsteuerung Indikator Instabilität Kennzahl Kennziffer Konvergenz Koordination Koordinierung Lehrbuch Parameter Projektion Rahmenbedingung Rahmendaten Stabilisierung Stabilisierungsprogramm Stabilität Steuerung Umfeld Ungleichgewicht Variable strukturell

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›makroökonomisch‹.

Verwendungsbeispiele für ›makroökonomisch‹

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Die Erklärungen Bushs offenbaren einen ungesunden Hang zu kurzfristigem makroökonomischem Herumhantieren.
Die Welt, 02.01.2001
Die makroökonomischen Daten ließen auf eine positive Entwicklung hoffen, und die politische Lage sei stabil.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1997]
Mit ihrer Politik ziele die neue Regierung nicht nur auf eine Verbesserung der makroökonomischen Situation.
Süddeutsche Zeitung, 26.01.1994
Selbstverständlich ergeben sich makroökonomische Vorgänge stets aus einem komplizierten Ursachenbündel.
Schwarz, Hans-Peter: Anmerkungen zu Adenauer, München: Deutsche Verlags-Anstalt 2005 [2004], S. 45
In der Diskussion um die Globalisierung der wirtschaftlichen Vorgänge ist immer wieder von makroökonomischen Größen die Rede.
o. A. [H. M.]: Makroökonomie. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1997]
Zitationshilfe
„makroökonomisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/makro%C3%B6konomisch>, abgerufen am 27.01.2020.

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