Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

maritim

Grammatik Adjektiv
Aussprache 
Worttrennung ma-ri-tim
Herkunft zu maritimuslat ‘zum Meer gehörig, am Meer befindlich’ < marelat ‘Meer’
eWDG

Bedeutung

das Meer, die Seefahrt betreffend
Beispiele:
maritime Forschungen
die maritime Entwicklung eines Landes
Geografie maritime Gebiete, Völkerstämme
Geografie maritimes Klima (= Seeklima)
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

maritim Adj. ‘das Meer, das Seewesen, die Schiffahrt betreffend’ (19. Jh.), aus lat. maritimus ‘zum Meer gehörig, am Meer befindlich’ (zu lat. mare, s. Meer).

Thesaurus

Synonymgruppe
das Meer betreffend · maritim
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›maritim‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›maritim‹.

Verwendungsbeispiele für ›maritim‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Im laufenden Jahr wolle Maritim mit 268 Millionen DM abschließen. [Süddeutsche Zeitung, 27.02.2001]
Eine exportorientierte Nation könne auf maritime Wirtschaft jedenfalls nicht verzichten, bekräftigte der Kanzler. [Süddeutsche Zeitung, 14.06.2000]
Dort kann man tatsächlich eintauchen in die maritime Welt der Superlative. [Die Welt, 10.01.2004]
Denn ohne "maritimen Background" ließen sich Ziele auf hoher See nicht wirkungsvoll bekämpfen. [Die Welt, 07.03.2003]
Dann konnte auch die stets im Zusammenhang mit der maritimen Operation vorgesehene Entscheidung zu Lande erfolgen. [Heuß, Alfred: Hellas. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 3676]
Zitationshilfe
„maritim“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/maritim>.

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