maritim

Grammatik Adjektiv
Aussprache 
Worttrennung ma-ri-tim
Herkunft zu maritimuslat ‘zum Meer gehörig, am Meer befindlich’ < marelat ‘Meer’
eWDG

Bedeutung

das Meer, die Seefahrt betreffend
Beispiele:
maritime Forschungen
die maritime Entwicklung eines Landes
Geografie maritime Gebiete, Völkerstämme
Geografie maritimes Klima (= Seeklima)
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

maritim Adj. ‘das Meer, das Seewesen, die Schiffahrt betreffend’ (19. Jh.), aus lat. maritimus ‘zum Meer gehörig, am Meer befindlich’ (zu lat. mare, s. ↗Meer).

Thesaurus

Synonymgruppe
das Meer betreffend · maritim
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›maritim‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›maritim‹.

Verwendungsbeispiele für ›maritim‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Im laufenden Jahr wolle Maritim mit 268 Millionen DM abschließen.
Süddeutsche Zeitung, 27.02.2001
Was da so alles auf der Elbe schwimmen wird, läßt maritime Herzen schneller schlagen.
Bild, 31.03.1998
Ein bescheidenes maritimes Hilfskontingent mußte er, da die Zeit drängte, zurücklassen, aber darauf kam es auch gar nicht an.
Heuß, Alfred: Hellas. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 3921
Maritimes Klima und flache, tiefgründige Lagen begünstigen die Produktion dieser Länder.
Maier-Bode, Friedrich Wilhelm (Hg.), Das Buch des Bauern, Hiltrup (Westf.): Landwirtschaftsverl. 1954 [1953], S. 601
Je nach dem Weg, den die Polarluft zurücklegt, nimmt sie maritime oder kontinentale Eigenschaften an.
o. A. [cu.]: Polarluft. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1977]
Zitationshilfe
„maritim“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/maritim>, abgerufen am 28.02.2021.

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