masochistisch

GrammatikAdjektiv
Worttrennungma-so-chis-tisch

Thesaurus

Synonymgruppe
masochistisch · ↗selbstquälerisch

Typische Verbindungen
computergeneriert

Ader Bedürfnis Charakter Eifer Freude Genuß Inbrunst Leidenschaft Liebesbeziehung Lust Neigung Phantasie Ritual Sehnsucht Tendenz Unterwerfung Veranlagung Vergnügen Wunsch Zug anmutend beinahe exhibitionistisch fast geradezu nahezu sadistisch veranlagt

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›masochistisch‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der masochistische Zug, der immer schon im Punk lag, ist noch viel stärker geworden.
Süddeutsche Zeitung, 02.07.1998
Aber selbst dies gerät dem jungen Manne noch zu masochistischer Lust.
Die Zeit, 08.10.1993, Nr. 41
Dort ließ sich imaginär der masochistische Triumph bürgerlicher Tugend über adlige Lasterhaftigkeit genießen.
Safranski, Rüdiger: Friedrich Schiller, München Wien: Carl Hanser 2004, S. 165
Die Mädchen haben sich längst mit ihrer miesen Rolle als Frau antizipatorisch abgefunden und beziehen daraus masochistische Befriedigung.
o. A.[Autorenkollektiv am Psychologischen Institut der Freien Universität Berlin]: Sozialistische Projektarbeit im Berliner Schülerladen Rote Freiheit. Frankfurt: Fischer Bücherei 1971, S. 89
In der älteren Sexualforschung wurden masochistische Neigungen fälschlicherweise überwiegend den Frauen zugeschrieben.
o. A. [kk]: Masochismus. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [2000]
Zitationshilfe
„masochistisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/masochistisch>, abgerufen am 15.11.2019.

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