mattschimmernd

GrammatikAdjektiv
Worttrennungmatt-schim-mernd

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie können spazieren gehen über das helle Grün des Rasens, die moosfarbenen Sitze, das tiefe Oliv der Wände, das mattschimmernde Dach.
Süddeutsche Zeitung, 06.07.2004
Das Land schwand dahin, die weißen Villen am Strande waren schon lange zu mattschimmernden Pünktchen geworden.
Sudermann, Hermann: Das Bilderbuch meiner Jugend. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1922], S. 738
Cornelie hatte sich aufgerichtet und starrte in die mattschimmernde Krone des blühenden Baums vor dem Fenster.
Seidel, Ina: Das Wunschkind, Frankfurt a. M. u. a.: Ullstein 1987 [1930], S. 133
Um Falten vorzubeugen und dem Teint ein gepflegtes Aussehen und eine mattschimmernde Farbe zu geben, cremen sich viele Frauen abends und morgens ein.
Smolka, Karl: Gutes Benehmen von A - Z. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1957], S. 19070
Er dirigiert seinen nikotingelben Zeigefinger in Richtung eines mattschimmernden Klotzes im Bücherregal.
Die Zeit, 15.04.2004, Nr. 17
Zitationshilfe
„mattschimmernd“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/mattschimmernd>, abgerufen am 22.09.2019.

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