metallen

Grammatik Adjektiv · ohne Steigerung
Aussprache 
Worttrennung me-tal-len
eWDG

Bedeutungen

1.
aus Metall bestehend
Beispiele:
ein metallenes Lineal, ein metallener Türklopfer, Haken
eine metallene Hupe
metallene Knöpfe, Statuen
die metallenen Klappen einer Flöte
2.
Synonym zu metallisch (2)

Typische Verbindungen zu ›metallen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›metallen‹.

Verwendungsbeispiele für ›metallen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Jemand in Uniform querte die metallene Leere und warf einen langen Schatten.
Süddeutsche Zeitung, 27.10.2001
Dieser Mann, ehern im Schweigen und unbeugsam im Willen, folgte dem metallenen Ruf der Geschichte.
Die Zeit, 02.03.1953, Nr. 09
Der metallene Geschmack des Messers übertrug sich beim Zerteilen auf den Fisch.
Schwarz, Peter-Paul (Hg.), Gepflegte Gastlichkeit, Wiesbaden: Falken-Verl. Sicker 1967, S. 49
Das Heulen mußte tief in ihrer metallenen Kehle gesessen haben.
Rangnow, Rudolf: Tropenpracht und Urwaldnacht, Braunschweig: Gustav Wenzel & Sohn 1938 [1938], S. 376
Dafür aber hatten sie einen metallenen Buckel, der in seiner höchsten Form in eine Stange ausläuft mehr als 12 cm hoch.
Delbrück, Hans: Geschichte der Kriegskunst im Rahmen der politischen Geschichte - Zweiter Teil: Die Germanen, Berlin: Directmedia Publ. 2002 [1921], S. 24477
Zitationshilfe
„metallen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/metallen>, abgerufen am 21.01.2021.

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