mitbeeinflussen

GrammatikVerb
Aussprache
Worttrennungmit-be-ein-flus-sen
Wortzerlegungmit-beeinflussen

Typische Verbindungen
computergeneriert

beeinflussen maßgeblich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›mitbeeinflussen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Seine Devise sei stets gewesen, sich nur um Dinge zu kümmern, die er auch mitbeeinflussen könne.
Der Spiegel, 11.01.1982
Zwar ist er nicht Politiker geworden, aber die gesellschaftspolitische Entwicklung in der Bundesrepublik hat er dennoch maßgeblich mitbeeinflußt.
Die Zeit, 26.01.1981, Nr. 04
Also mitbeeinflußt mag ich bei meiner Heiratsunfähigkeit auch davon sein.
Kafka, Franz: Brief an den Vater. In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1919], S. 9324
Denn als zweitgrößter Ölproduzent der Welt kann Russland die Preisentwicklung maßgeblich mitbeeinflussen.
Die Welt, 29.12.2001
Die Verschiedenartigkeit der Bewertung oder des Nutzens beeinflußt die Beantwortung mit.
Klix, Friedhart: Information und Verhalten, Berlin: Deutscher Verl. der Wissenschaften 1971, S. 72
Zitationshilfe
„mitbeeinflussen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/mitbeeinflussen>, abgerufen am 17.10.2019.

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