mitbieten

Grammatik Verb · bietet mit, bot mit, hat mitgeboten
Aussprache [ˈmɪtbiːtn̩]
Worttrennung mit-bie-ten
Wortzerlegung mit- bieten
DWDS-Vollartikel

Bedeutung

jmd. bietet (bei, um etw.) mitneben anderen Interessenten Gebote bei einer Versteigerung abgeben
Beispiele:
Wer in Mainz um die neuen Mobilfunkfrequenzen mitbieten will, muss sich den Bedingungen fügen, die die Bundesregierung zusammen mit der Behörde ausgearbeitet hat. [Welt am Sonntag, 17.03.2019, Nr. 11]
Mehrere auswärtige Interessenten, die per Telefon mitgeboten hatten, gingen leer aus. [Die Welt, 10.12.2007]
Das Aquarell von Rainer Fetting etwa[…] treibt er [ein Kunstsammler] […] auf 10.700 Mark hoch, um es dann[…] doch dem jungen Mann zu lassen, der mitgeboten hatte und offenbar eigens wegen dieses Bildes gekommen war. [Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15.11.1999]
Auktionen in aller Welt verfolgt er [der Regisseur Billy Wilder] und bietet telefonisch mit. [Der Spiegel, 11.09.1989, Nr. 37]
»Wenn wir bei Ford und Opel in Deutschland im Geschäft bleiben wollen, dann sollten wir auch bei den Muttergesellschaften Ford und General Motors in den USA mitbieten können«[…]. [Die Zeit, 21.05.1982, Nr. 21]
Jeder kann mitbieten, allerdings sollte der Bieter in der Lage sein, die Kaufsaumme […] in bar bis zum 11. Mai zu entrichten. [Die Zeit, 30.03.1973, Nr. 14]

letzte Änderung:

Typische Verbindungen zu ›mitbieten‹ (berechnet)

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›mitbieten‹.

Zitationshilfe
„mitbieten“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/mitbieten>.

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