mitpfeifen

Grammatik Verb
Aussprache 
Worttrennung mit-pfei-fen
Wortzerlegung mit-pfeifen
eWDG, 1974

Bedeutung

siehe auch mitlachen
Beispiele:
laut mitpfeifen
eine Melodie mitpfeifen

Typische Verbindungen zu ›mitpfeifen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›mitpfeifen‹.

Verwendungsbeispiele für ›mitpfeifen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er weiß nicht, wie froh und frei ein Tag nach solcher Nacht ist - wie alles mitklingt und mitpfeift, und wie Er in mir ist.
Tucholsky, Kurt: An Mary Gerold-Tucholsky, 19.08.1923. In: ders., Kurt Tucholsky, Werke - Briefe - Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1923], S. 16014
Die Leute schrieen, klatschten, pfiffen laut die eingängigsten Melodien mit.
Süddeutsche Zeitung, 04.04.2003
Vor jeder scharfen Kurve pfeift die Dampflokomotive, und die Passagiere pfeifen im Chor mit.
Die Zeit, 07.08.2006, Nr. 32
Als Klaviergeklimper aus der Nachbarwohnung herüberklingt, nickt er zustimmend und beginnt, die Melodie mitzupfeifen.
Kästner, Erich: Das doppelte Lottchen, Hamburg: Dressler 1996 [1949], S. 106
Maria drehte das feuchte Frottierhandtuch zu einer Wurst und pfiff ziemlich laut und auch richtig das Englandlied mit.
Grass, Günter: Die Blechtrommel, Darmstadt: Luchterhand 1959, S. 346
Zitationshilfe
„mitpfeifen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/mitpfeifen>, abgerufen am 19.09.2020.

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