mitprägen

GrammatikVerb
Worttrennungmit-prä-gen
Wortzerlegungmit-prägen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bild Jahrzehnt Stadtbild Stil entscheidend maßgeblich prägen wesentlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›mitprägen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und so hat er auch das Bild der Stadt nicht mitgeprägt.
Die Zeit, 24.02.2000, Nr. 9
Lange Jahrzehnte prägte der Chor das kulturelle Leben im Viertel entscheidend mit.
Süddeutsche Zeitung, 06.03.1997
Das sind Kennzeichen des »reichen Stils«, den der Meister maßgeblich mitgeprägt hat.
o. A.: Lexikon der Kunst - M. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1992], S. 5724
Im Zentrum seiner Frömmigkeit ist O. durch den Psalter mitgeprägt.
Kettler, F. H.: Origenes. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 14254
Als Urhippie und Proto-Bohemien hat Diogenes die europäische Tradition des intelligenten Lebens mitgeprägt.
Sloterdijk, Peter: Kritik der zynischen Vernunft Bd. 1, Frankfurt: Suhrkamp 1983, S. 291
Zitationshilfe
„mitprägen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/mitprägen>, abgerufen am 21.10.2019.

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