Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

mitprägen

Grammatik Verb
Worttrennung mit-prä-gen
Wortzerlegung mit- prägen

Typische Verbindungen zu ›mitprägen‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›mitprägen‹.

Verwendungsbeispiele für ›mitprägen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und so hat er auch das Bild der Stadt nicht mitgeprägt. [Die Zeit, 24.02.2000, Nr. 9]
Und zu sehr hat er die Wahrnehmung der Welt, in der wir leben, mitgeprägt. [Die Zeit, 04.02.2013, Nr. 05]
Ich fühle mich nicht frustriert, den Begriff des modernen Künstlers hat das Museum mitgeprägt, die Kunst unseres Jahrhunderts ist im Museum beschlagnahmt worden! [Die Zeit, 10.10.1969, Nr. 41]
Lange Jahrzehnte prägte der Chor das kulturelle Leben im Viertel entscheidend mit. [Süddeutsche Zeitung, 06.03.1997]
Der Künstler ist einfach ein Zeichen seiner Zeit und prägt die Zeit auch mit. [Süddeutsche Zeitung, 09.09.1997]
Zitationshilfe
„mitprägen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/mitpr%C3%A4gen>.

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