mitschwimmen

GrammatikVerb
Aussprache
Worttrennungmit-schwim-men
Wortzerlegungmit-schwimmen
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
mit anderen zusammen bei einer bestimmten Gelegenheit schwimmen
2.
umgangssprachlich etw., was gerade in Mode ist, mitmachen

Typische Verbindungen zu ›mitschwimmen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Autobahn Erfolgswelle Fahrwasser Fluß Kielwasser Mainstream Stadtverkehr Strom Trend Verkehr Verkehrsstrom Welle Woge locker oben problemlos schwimmen unauffällig vorn vorne

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›mitschwimmen‹.

Verwendungsbeispiele für ›mitschwimmen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er lernt, wie man sich anpaßt, um mitzuschwimmen in den häufig wechselnden Strömungen der Zeitgeschichte.
Der Spiegel, 25.04.1988
Nächstes Jahr wird sie sogar bei der deutschen Meisterschaft mitschwimmen.
Bild, 19.03.2004
Im Verkehr schwimmt man nicht nur mit, zackige Überholmanöver sind durchaus drin.
Die Zeit, 20.11.2013, Nr. 47
Der Maler schwamm, wenn auch nur kurz, auf dieser Welle mit.
Die Welt, 20.07.2001
Untenherum kann man zwar bequem im Stadtverkehr mitschwimmen, zum Beschleunigen muß ich aber fleißig schalten.
Bild, 15.09.1998
Zitationshilfe
„mitschwimmen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/mitschwimmen>, abgerufen am 27.01.2020.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Mitschwester
mitschwadronieren
Mitschülerin
Mitschüler
Mitschuldige
mitschwingen
mitsegeln
mitsein
mitsingen
mitsollen