Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

mitverursachen

Grammatik Verb
Aussprache 
Worttrennung mit-ver-ur-sa-chen
Wortzerlegung mit- verursachen
eWDG

Bedeutung

etw. mitverschulden
Beispiel:
der Beschuldigte hat den Schaden mitverursacht

Typische Verbindungen zu ›mitverursachen‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›mitverursachen‹.

Verwendungsbeispiele für ›mitverursachen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wenn Patienten also darüber klagen, sie würden nur unzureichend betreut und kein Arzt fühle sich mehr wirklich verantwortlich, so haben sie das selbst mitverursacht. [Die Zeit, 25.03.1999, Nr. 13]
Jetzt sollten sie die Verpflichtung spüren, den von ihnen mitverursachten Schaden wiedergutzumachen. [Die Zeit, 22.02.1971, Nr. 08]
Es ist so gewesen, dass es eine öffentliche Diskussion gegeben hat, die durch Äußerungen von ihm mitverursacht worden ist. [Die Zeit, 12.11.2003, Nr. 46]
Ich werde mich nicht daran beteiligen, solches Leid für irgendeinen Schwarzen mitzuverursachen. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1986]]
Für zwei oder drei hat der von ihnen mitverursachte Betriebsunfall vielleicht bald tödliche Folgen. [o. A.: Ein neuer Sargnagel für die Kernkraft. In: Bild der Wissenschaft auf CD-ROM, Stuttgart: Dt. Verl.-Anst. 2000 [1999]]
Zitationshilfe
„mitverursachen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/mitverursachen>.

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