mitverursachen

Grammatik Verb
Aussprache 
Worttrennung mit-ver-ur-sa-chen
Wortzerlegung mit-verursachen
eWDG

Bedeutung

etw. mitverschulden
Beispiel:
der Beschuldigte hat den Schaden mitverursacht

Typische Verbindungen zu ›mitverursachen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›mitverursachen‹.

Verwendungsbeispiele für ›mitverursachen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wenn Patienten also darüber klagen, sie würden nur unzureichend betreut und kein Arzt fühle sich mehr wirklich verantwortlich, so haben sie das selbst mitverursacht.
Die Zeit, 25.03.1999, Nr. 13
Ich werde mich nicht daran beteiligen, solches Leid für irgendeinen Schwarzen mitzuverursachen.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1986]
Ohne rein organisch krank zu sein, haben sie oft psychisch mitverursachte, körperliche Beschwerden.
Der Tagesspiegel, 16.05.2000
Statt der Opfer zu gedenken, ehrte die Stadt den Mann, der die Leiden der Häftlinge in erster Linie mitverursacht hatte.
Süddeutsche Zeitung, 03.12.2001
Daß der Fremde Blick seine Wirkung auf Intakte mitverursacht, ist nur eine Seite.
Müller,Herta: Der König verneigt sich und tötet, München: Carl Hanser Verlag 2003, S. 135
Zitationshilfe
„mitverursachen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/mitverursachen>, abgerufen am 25.02.2021.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Mitversicherung
mitversichern
Mitversicherer
Mitverschwörer
mitverschworen
Mitverwaltung
mitvollziehen
mitwählen
Mitwelt
Mitwerber