monoklin

Worttrennung mo-no-klin
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
Physik die Kristallform eines Kristallsystems betreffend, bei dem eine Kristallachse schiefwinklig zu den beiden anderen, aufeinander senkrecht stehenden Achsen steht
2.
Botanik zweigeschlechtig

Typische Verbindungen zu ›monoklin‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›monoklin‹.

Verwendungsbeispiele für ›monoklin‹

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Die Tschermakschen Stufen III, IV und V bilden zusammen das monokline Kristallsystem.
Raaz, Franz u. Tertsch, Hermann: Geometrische Kristallographie und Kristalloptik und deren Arbeitsmethoden, Wien: J. Springer 1939, S. 48
Alle Verbindungen sind isostrukturell und gehören zum monoklinen Kristallsystem (Raumgruppe P2I /c).
o. A.[Autorenkollektiv]: Chemie der Pseudohalogenide, Heidelberg: Hüthig 1979 [1978], S. 234
Wolframit, monoklines, bräunlichschwarzes, fettglänzendes Mineral, besteht hauptsächlich aus Wolframsäure, Eisen- und Manganoxydul und kommt vorwiegend mit Zinnstein zusammen vor.
o. A.: W. In: Brockhaus' Kleines Konversations-Lexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1906], S. 25370
Zitationshilfe
„monoklin“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/monoklin>, abgerufen am 01.03.2021.

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