motivational

GrammatikAdjektiv
Worttrennungmo-ti-va-ti-onal · mo-ti-va-tio-nal (computergeneriert)
WortzerlegungMotivation-al

Typische Verbindungen
computergeneriert

Aspekt Faktor Grundlage Orientierung Verankerung emotional kognitiv

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›motivational‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Mensch kommt bei sich selbst an unerhörte motivationale Quellen heran.
Die Zeit, 12.02.2007, Nr. 07
Und bei der motivationalen Schubkraft hängen wir immer noch dem Wert von 1985 hinterher.
Die Welt, 25.06.2001
Die psychoanalytische Spieltheorie sieht das Spiel primär aus motivationaler Sicht.
Schmidtchen, Stefan: Spiel. In: Asanger, Roland u. Wenninger, Gerd (Hgg.) Handwörterbuch Psychologie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1980], S. 23089
Der Erwerb des Wissens ist nicht nur von kognitiven Faktoren, sondern auch von motivationalen und sozialen Prozessen abhängig.
Schaub, Horst u. Zenke, Karl G.: Wissen. In: dtv-Wörterbuch Pädagogik [Elektronische Ressource], Berlin: Directmedia Publ. 2002 [1995], S. 24577
Für das aktuelle Verhalten werden aber nicht nur die momentan wirksamen situativen und motivationalen Komponenten verantwortlich gemacht, sondern auch die bei früheren Lernversuchen wirksam gewesenen.
Foppa, Klaus: Lernen, Gedächtnis, Verhalten, Köln u. a.: Kiepenheuer & Witsch 1965, S. 352
Zitationshilfe
„motivational“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/motivational>, abgerufen am 26.06.2019.

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