nächstwichtig

GrammatikAdjektiv
Worttrennungnächst-wich-tig

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das nächstwichtigste Gebot für Laien war die Begrenzung des Besitzes.
Weber, Max: Die Wirtschaftsethik der Weltreligionen. In: Weber, Marianne (Hg.) Gesammelte Aufsätze zur Religionssoziologie, Bd. II, Tübingen: Mohr 1921 [1920-1921], S. 203
Die nächstwichtige Aufgabe sei es, der desolaten Lage in Wirtschaft und Verwaltung ein Ende zu bereiten und der Bevölkerung Erleichterungen zu verschaffen.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1984]
In der 140 Quadratmeter großen Wohnung sind Grünpflanzen und der Videorecorder die nächstwichtigen Einrichtungsgegenstände.
Der Spiegel, 09.10.1989
Die ivorischen Privatinvestitionen sind ohnehin gering, und die USA als nächstwichtiger ausländischer Partner kommen gerade mal auf ein Siebzigstel der französischen Investitionssumme.
Die Zeit, 29.08.1997, Nr. 36
Neben Shintôismus und Buddhismus ist im modernen Japan das Christentum zum nächstwichtigen Bekenntnis geworden.
Webb, Herschel: Japan 1850-1890. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 17480
Zitationshilfe
„nächstwichtig“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/nächstwichtig>, abgerufen am 16.12.2019.

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