nachgemacht

Grammatikpartizipiales Adjektiv
Worttrennungnach-ge-macht (computergeneriert)
Grundformnachmachen

Thesaurus

Synonymgruppe
Möchtegern... · billiges Imitat · nachgemacht  ●  (...) für Arme  ugs. · ...-Verschnitt  ugs. · ↗...verschnitt  ugs.
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Banknote Karte Medikament Münze Produkt Schein Schlüssel Stempel Unterschrift Ware Zigarette echt täuschend verfälscht

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›nachgemacht‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ich mag die Sorte nicht sehr, zu künstlich, wie nachgemacht, doch keine Kunst.
Bild, 31.03.1998
Sie holt sich die wilden jungen Männer für die Straße, nachgemachte Biedermänner schickt sie ins Parlament.
Süddeutsche Zeitung, 02.11.2004
Bei einigen Lebensmitteln ist der Zustand, der sie als nicht verfälscht, verdorben, unecht oder nachgemacht ausweist, gesetzlich definiert.
o. A. [CS.]: Lebensmittelüberwachung. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1977]
Aber dann erkennt man den Scherz und begrüßt den nachgemachten Schnauz mit Indianergeheul.
Spoerl, Heinrich: Die Feuerzangenbowle, München: Piper o.J. [1933], S. 197
Unter dem Vorhang ihrer langen schwarzen Wimpern erschienen die hellen Augen, falsche, nachgemachte Blitze aus Eis.
Roth, Joseph: Radetzkymarsch, Köln: Kiepenheuer & Witsch 1978 [1932], S. 102
Zitationshilfe
„nachgemacht“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/nachgemacht>, abgerufen am 22.10.2019.

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