nachgraben

GrammatikVerb
Worttrennungnach-gra-ben
Wortzerlegungnach-graben
Wortbildung mit ›nachgraben‹ als Erstglied: ↗Nachgrabung

Typische Verbindungen zu ›nachgraben‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dieb graben stehlen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›nachgraben‹.

Verwendungsbeispiele für ›nachgraben‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Als man an der angegebenen Stelle nachgrub, wurde aber nichts gefunden.
Friedländer, Hugo: Das Räuberwesen. In: ders., Interessante Kriminal-Prozesse, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1921], S. 7994
Deshalb habe man dem Technischen Hilfswerk den Auftrag gegeben, an bestimmten Stellen nachzugraben.
Süddeutsche Zeitung, 30.04.1998
In der Nacht gräbt er dann in modrigen Kellern nach.
Matthiessen, Wilhelm: Das Mondschiff. In: ders., Das Rote U, Bayreuth: Loewes 1980 [1949], S. 225
Ayub, der Archäologe, hatte, als er das erste Mal so darüber stolperte, gleich nachgesehen und nachgegraben.
Die Zeit, 28.12.1962, Nr. 52
Seinen zahlreichen, verschlungenen und tiefen Wurzeln graben wir nicht nach.
Heimpel, Hermann: Luthers weltgeschichtliche Bedeutung. In: ders., Der Mensch in seiner Gegenwart, Göttingen: Vandenhoek & Ruprecht 1957 [1946], S. 136
Zitationshilfe
„nachgraben“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/nachgraben>, abgerufen am 26.02.2020.

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