nachschieben

Worttrennungnach-schie-ben
Wortzerlegungnach-schieben
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Jargon an eine Veröffentlichung, Äußerung, Mitteilung, Frage o. Ä. noch eine weitere anschließen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Argument Begründung Beleg Bemerkung Empfehlung Entschuldigung Erklärung Erläuterung Forderung Kündigung Lächeln Rechtfertigung Satz Takt Variante Version dann eilig entschuldigend gleich leise lächelnd rasch schieben schnell sofort sogleich spät trotzig vorsichtig

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›nachschieben‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber die Stadt werde "nicht dreckig gemacht durch die Politik", schiebt er nach.
Der Tagesspiegel, 20.08.1999
In ihrem nachgeschobenen Papier schwimmen sie indes auf einer populären Woge.
Die Zeit, 03.08.1990, Nr. 32
Insbesondere die Reparationsfrage ließe sich zu einem späteren Zeitpunkt nachschieben.
Nr. 191: Vorlage Teltschik an Kohl vom 22. Februar 1990. In: Deutsche Einheit, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1990], S. 21765
Nicht jeder kann an der Deichsel stehen; auch wer hinten am Wagen kräftig nachschiebt, füllt seinen Platz aus.
Bergg, Franz: Ein Proletarierleben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1913], S. 8877
Die Spargelspitze wird abgebissen, der mittlere Teil der Spargelstange nachgeschoben und ausgesaugt.
Schäfer-Elmayer, Thomas: Der Elmayer. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1991], S. 4546
Zitationshilfe
„nachschieben“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/nachschieben>, abgerufen am 21.10.2019.

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