naturfarben

Grammatik Adjektiv
Aussprache 
Worttrennung na-tur-far-ben
Wortzerlegung Natur-farben
eWDG, 1974

Bedeutung

in der natürlichen Farbe belassen, ungefärbt
Beispiele:
naturfarbene Seide, Leinen, Wolle
in breiten, blankgewichsten Stiefeln, deren Schäfte naturfarben waren [Th. MannKönigl. Hoheit7,54]

Thesaurus

Synonymgruppe
naturfarben · ungebleicht  ●  ecru  fachspr. · ↗ekrü  fachspr.

Typische Verbindungen zu ›naturfarben‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›naturfarben‹.

Verwendungsbeispiele für ›naturfarben‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Hier geht es um die Kombinierbarkeit von neun kräftigen Tönen mit einem so genannten naturfarbenen Fonds.
Der Tagesspiegel, 31.01.2003
Die Schnitte der Kleidung sind unraffiniert, die Sachen einfarbig, dunkel oder naturfarben.
Süddeutsche Zeitung, 01.02.2002
An der Herstellung naturfarbener Filme wird von verschiedenen wissenschaftlichen Forschungsgruppen gearbeitet.
o. A.: 1926. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1982], S. 25958
Das Geflecht kann gebeizt oder mit Ölfarbe gestrichen sein, meist bleibt es naturfarben.
o. A.: Das Lexikon der Hausfrau, Berlin: Ullstein 1937 [1932], S. 171
Die Raffrollos sind aus naturfarbenem Nessel gearbeitet und werden fertig genäht angeboten.
o. A.: Das Buch vom Wohnen, Hamburg: Orbis GmbH 1977, S. 275
Zitationshilfe
„naturfarben“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/naturfarben>, abgerufen am 07.06.2020.

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