naturhistorisch

GrammatikAdjektiv
Worttrennungna-tur-his-to-risch

Typische Verbindungen
computergeneriert

Abteilung Forschungsinstitut Gegenstand Museum Reichsmuseum Sammlung

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›naturhistorisch‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Allzu gerne wollte der Künstler seine Werke einmal in einem naturhistorischen Museum sehen.
Die Zeit, 01.07.2008, Nr. 23
Im unmittelbarsten Sinne ortsbezogen sind dagegen die Arbeiten, die im Naturhistorischen Museum gezeigt werden.
Süddeutsche Zeitung, 31.07.1996
Exakt 111 Jahre hing die ausgestopfte Eule im Naturhistorischen Museum Braunschweig.
Bild, 12.08.1999
Denn der Unsinn liegt in der Verwendung des Wörtchens damit auf irgend einem naturhistorischen Felde.
Mauthner, Fritz: Wörterbuch der Philosophie. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1910], S. 31755
An die Gelehrsamkeit der Autoren stellte die Praxis der naturhistorischen Gleichnisse nicht minder als der minutiöse Umgang mit den Geschichtsquellen hohe Anforderungen.
Benjamin, Walter: Ursprung des deutschen Trauerspiels. In: Tiedemann, Rolf u. Schweppenhäuser, Hermann (Hgg.) Gesammelte Schriften, Bd. 1,1, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1980 [1928], S. 261
Zitationshilfe
„naturhistorisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/naturhistorisch>, abgerufen am 22.09.2019.

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