neuromantisch

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennungneu-ro-man-tisch
Wortzerlegungneuromantisch
eWDG, 1974

Bedeutung

entsprechend der Bedeutung von Neuromantik

Typische Verbindungen
computergeneriert

Tendenz

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›neuromantisch‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der S. läßt sich von neuromantischen Tendenzen in den germanischen Ländern nicht trennen.
Hartlaub, G. F.: Symbolismus. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 20388
In seinen zahlreichen Liedern nimmt die norwegische Dichtung neuromantischer Prägung eine bevorzugte Stellung ein.
o. A.: S. In: Brockhaus-Riemann-Musiklexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1989], S. 1120
Dabei sind seine Darstellungen nicht immer frei von neuromantischen Vorstellungen.
o. A.: Lexikon der Kunst - A. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1987], S. 6122
Foerster war von der neuromantischen Literatur beeinflusst und brachte seine Ideen in schwärmerischer Schreibweise zum Ausdruck.
Der Tagesspiegel, 15.08.2001
Was dann doch erscheinen konnte, dokumentiert die Wandlung von einer "zunächst neuromantisch getönten Subjektivität" zu einer "undogmatisch-humanen politischen Verantwortung".
Süddeutsche Zeitung, 04.07.2001
Zitationshilfe
„neuromantisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/neuromantisch>, abgerufen am 17.10.2019.

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