Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

niederkämpfen

Grammatik Verb
Aussprache 
Worttrennung nie-der-kämp-fen
Wortzerlegung nieder- kämpfen
eWDG

Bedeutung

jmdn., etw. kämpfend besiegen
Beispiel:
einen Gegner, Übermacht niederkämpfen
übertragen
Beispiel:
seinen Zorn, die Erregung, Tränen niederkämpfen

Thesaurus

Synonymgruppe
niederkämpfen · niederringen · überwältigen  ●  niedermachen  ugs.

Typische Verbindungen zu ›niederkämpfen‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›niederkämpfen‹.

Verwendungsbeispiele für ›niederkämpfen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wahrscheinlich hat ihr das die Kraft gegeben, immer wieder aufzustehen, Schulden niederzukämpfen – eigensinnig, eigenständig. [Die Welt, 23.11.2002]
Sie legt sich besiegt vor dem Mann auf den Rücken – und hat ihn da schon wieder niedergekämpft. [Die Zeit, 25.12.1995, Nr. 52]
Selten hat ein deutsches Team seine Gegner so gekonnt ausgespielt wie damals, und nicht nur einfach niedergekämpft. [Süddeutsche Zeitung, 25.06.1999]
Gemeinsam mit den Barbaren kämpfte er zwei wunderbare, alte Kulturen nieder. [Die Welt, 29.11.2002]
Er war niedergekämpft und blieb nicht länger dem General koordiniert. [Reger, Erik [d.i. Dannenberger, Hermann]: Union der festen Hand, Kronberg/Ts.: Scriptor 1976 [1931], S. 954]
Zitationshilfe
„niederkämpfen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/niederk%C3%A4mpfen>.

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