niederkämpfen

GrammatikVerb
Aussprache
Worttrennungnie-der-kämp-fen
Wortzerlegungnieder-kämpfen
eWDG, 1974

Bedeutung

jmdn., etw. kämpfend besiegen
Beispiel:
einen Gegner, Übermacht niederkämpfen
übertragen
Beispiel:
seinen Zorn, die Erregung, Tränen niederkämpfen

Thesaurus

Synonymgruppe
niederkämpfen · ↗niederringen · ↗überwältigen  ●  ↗niedermachen  ugs.

Typische Verbindungen zu ›niederkämpfen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aufstand Aufsteiger Feind Flamme Franzose Gegner Halbfinale Konkurrent Russin Satz Träne Verlängerung Widerstand Zielgerade ausspielen kämpfen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›niederkämpfen‹.

Verwendungsbeispiele für ›niederkämpfen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wahrscheinlich hat ihr das die Kraft gegeben, immer wieder aufzustehen, Schulden niederzukämpfen - eigensinnig, eigenständig.
Die Welt, 23.11.2002
Sie legt sich besiegt vor dem Mann auf den Rücken - und hat ihn da schon wieder niedergekämpft.
Die Zeit, 25.12.1995, Nr. 52
Er war niedergekämpft und blieb nicht länger dem General koordiniert.
Reger, Erik [d.i. Dannenberger, Hermann]: Union der festen Hand, Kronberg/Ts.: Scriptor 1976 [1931], S. 954
Seine Hoffnung war aber, nach bewährtem Muster jeden seiner Gegner einzeln und nacheinander niederzukämpfen.
Wendt, Bernd-Jürgen: Außenpolitik. In: Enzyklopädie des Nationalsozialismus, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 190
Die deutsche Front war durchbrochen, die Truppen der vordersten Linie niedergekämpft oder zersprengt oder flüchtend niedergehauen oder gefangengenommen worden.
Plievier, Theodor: Stalingrad, München u. a.: Desch 1973 [1946], S. 2
Zitationshilfe
„niederkämpfen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/niederk%C3%A4mpfen>, abgerufen am 23.01.2020.

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