nottun

GrammatikVerb · tut not, tat not, hat notgetan (meist in der 3. Person verwendet)
Worttrennungnot-tun
Ungültige Schreibungnot tun
Rechtschreibregeln§ 36 (3)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zu erwarten, dass dieser Schutz immer genau dort verletzt wird, wo es nottut, ist lebensfremd.
Die Zeit, 17.12.2007, Nr. 51
Es offeriert auch, wenn es nottut, Sicherheit für Leib und Leben.
Die Welt, 25.11.2003
Insgesamt ist es für mich eine naheliegende Situation, daß man schaut, wo etwas nottut und man helfen kann.
Süddeutsche Zeitung, 18.04.1996
Sie spürte, wie sehr eine Rechtfertigung nottat, und beklagte sich über den alten Waschwagen.
Canetti, Elias: Die Blendung, München: Hanser 1994 [1935], S. 60
Außer diesen Infanterieeinheiten schuf er auch eine berittene Truppe, die dank ihrer großen Beweglichkeit rasch, wo immer es nottat, eingreifen konnte.
Pflaum, Hans-Georg: Das römische Kaiserreich. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1963], S. 20872
Zitationshilfe
„nottun“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/nottun>, abgerufen am 20.11.2019.

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