obrigkeitsstaatlich

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennungob-rig-keits-staat-lich

Typische Verbindungen zu ›obrigkeitsstaatlich‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›obrigkeitsstaatlich‹.

Verwendungsbeispiele für ›obrigkeitsstaatlich‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das ist zwar eher ein obrigkeitsstaatliches Argument, aber immer noch weit verbreitet.
Die Zeit, 28.05.2008, Nr. 22
Diese Entscheidung offenbart darüber hinaus ein obrigkeitsstaatliches Denken von erschreckendem Ausmaß.
Süddeutsche Zeitung, 07.08.1999
Seit Jahrzehnten schon wird fleißig an diesem obrigkeitsstaatlichen Muster, das von einer Friede-Freude-Eierkuchen-Vorstellung ausgeht, gestrickt.
Ketman, Per u. Wissmach, Andreas: DDR - ein Reisebuch in den Alltag, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1986, S. 131
Trotz allem Gesagten mag gegenüber der hier dargelegten Auffassung der Verdacht obrigkeitsstaatlicher Tendenzen oder freischöpferischer Rechtsbildung naheliegen.
Böckenförde, Ernst-Wolfgang: Die Organisationsgewalt im Bereich der Regierung, Berlin: Duncker u. Humblot 1964, S. 76
Während der Bundeswirtschaftsminister im Rabattgesetz ein "schädliches Fossil aus der Rumpelkammer obrigkeitsstaatlicher Regulierungspolitik" sieht, sträubt sich der Einzelhandel heftig gegen die Aufhebung des Gesetzes.
o. A. [hen.]: Rabattgesetz. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1994]
Zitationshilfe
„obrigkeitsstaatlich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/obrigkeitsstaatlich>, abgerufen am 31.03.2020.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Obrigkeitsstaat
obrigkeitshörig
obrigkeitsgläubig
Obrigkeitsglauben
Obrigkeitsglaube
Obrist
obruieren
obschon
obschweben
Obsekration