ockerfarben

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennungocker-far-ben (computergeneriert)
WortzerlegungOcker-farben

Typische Verbindungen zu ›ockerfarben‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›ockerfarben‹.

Verwendungsbeispiele für ›ockerfarben‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Feinstes Sediment hat sich wie eine ockerfarbene Decke auf das Pflaster gelegt.
Die Zeit, 13.09.2010, Nr. 37
Sie ist weiß und violett und hat einen ockerfarbenen bis hautfarbenen Stiel.
C't, 2000, Nr. 14
An den ockerfarbenen Wänden hingen Bilder, Teller, alte Zirkel, Degen und eine sehr schöne alte Uhr.
Simmel, Johannes Mario: Der Stoff, aus dem die Träume sind, Güterlsoh: Bertelsmann u. a. [1973] [1971], S. 220
Aus dem ockerfarbenen großporigen fossilen Stein wird das Bruchsteinmauerwerk der Wände gebildet.
o. A.: Lexikon der Kunst - S. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 37563
Hinter den Toren setzte sich die Straße fort und führte zwischen den ockerfarbenen Giebelfronten von zwei gegenüberliegenden Gebäuden vorbei in ein weiträumiges Gelände.
Becker, Jürgen: Aus der Geschichte der Trennungen, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1999, S. 52
Zitationshilfe
„ockerfarben“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/ockerfarben>, abgerufen am 31.03.2020.

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