Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

oliv

Grammatik Adjektiv · indeklinabel
Aussprache 
GrundformOlive
Herkunft Latein
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

die Farbe der reifen Olive aufweisend; von stumpfem, bräunlichem Gelbgrün

Verwendungsbeispiele für ›oliv‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wer blau‑gelb wählt, braucht am Ende nicht oliv zu tragen. [Süddeutsche Zeitung, 09.04.2002]
Und wir alle sahen bewundernd auf die kräftigen Farben rot, blau, gelb, grün, oliv, die unmöglich etwas Ton ihrer Leuchtkraft eingebüßt haben können. [Die Zeit, 01.01.1951, Nr. 01]
Es wurde etwas schräg, mit dünnen Pinselstrichen in blau, schwarz, oliv und pink verewigt. [Der Tagesspiegel, 28.08.2000]
In unförmige Gummianzüge sind sie gehüllt, chemikalienresistent und luftdicht, so oliv wie ihr Panzer, hinter den Gasmasken sind die Gesichter nicht zu erkennen. [Süddeutsche Zeitung, 20.11.2001]
Die oliv schimmernden, nach Heu duftenden Blätter, die Ni aus einer großen Blechdose nimmt, sind die Auslese seiner Frühjahrsernte. [Die Zeit, 13.01.2000, Nr. 3]
Zitationshilfe
„oliv“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/oliv>.

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