Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

om

Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

magische Silbe des Brahmanismus, die als Hilfe zur Befreiung in der Meditation gesprochen wird

Typische Verbindungen zu ›om‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›om‹.

mitarbeit

Verwendungsbeispiele für ›om‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Eintätowiert tragen sie das Zeichen »Om", das Emblem ihres Gottes. [Die Zeit, 29.01.1998, Nr. 6]
Sinngemäß müssen wir das »Om« als eine Anrufung Gottes erleben ohne Ichwünsche dabei. [Riemkasten, Felix: Yoga für Sie, Gelnhausen: Schwab 1966 [1953], S. 203]
Die muss sein, um sich nicht vom ersten »om« ‑Gesang abschrecken zu lassen. [Der Tagesspiegel, 25.01.2004]
Die Tibetaner schrieben auf die Gebetsstreifen »Om mani padme hum«. [Die Zeit, 11.02.1980, Nr. 06]
Sein Oratorium »Om mani padme hum« ist eine musikalische Synthese höchster geistiger Werte des Orients und des Okzidents, ein wahrhaft universelles Werk. [Die Zeit, 20.10.1967, Nr. 42]
Zitationshilfe
„om“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/om>.

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